Ehemalige Schüler

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Als ich in die Eccola eingetreten bin,

waren wir zu Viert in der Klasse d.h A., M., J. und ich. Wir wurden von Herr Falk und Frau Wisselaar unterrichtet, so gut wie es halt ging.
Aber wir waren nicht die einzigen, die das Haus belebten. Es gab im ersten Stock noch Zimmer, die für die Sitzungen mit uns gebraucht wurden und für Einzelunterricht.Dann gab es auch noch die Hütte hinterm Haus, die für die Primarschüler da war. mit der Lehrerin Frau Binet.
Natürlich erinnere ich mich auch an unseren jeden Donnerstäglichen Ausflug oberhalb Riehens, die immer sehr belebt und aber auch eine grosse Herausforderung waren.
Natürlich, kamen auch immer neue Gesichter dazu, wie z.B. XX, YY usw. und bei den Lehrer Herr Martin, Frau Schäfer (wo Wir noch im obersten Stock Schule hatten) und Herr Schillinger, der mit uns als Belohnung immer Modelle gebaut hat, usw.
Das ist ein kleiner Ausschnitt, mit vor allem Leuten, über die Eccola, weil wenn ich alles aufschreiben würde gäbe es ein Buch über diese kurze aber intensive Zeit. Ich weiss nur, dass ich ohne diese Schule nie dahin gekommen währe wo ich heute binn. und was ich auch weiss ist, dass das mit dem mit dem rechtschreiben immer noch nichts ist und auch nie etwas wird :)

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Meine Erinnerungen von der Eccola und dem gesamten Lehrerteam

Aufgrund von einem Schulwechsel kam ich zur Eccola die mir sehr geholfen hatte, wieder Spass an Schule und lernen zu haben.

Die intensive Zeit die ich mit den Lehrer verbracht hatte, hat mir geholfen, sodass ich wieder in eine normale Schule integriert wurde.

Alle Lehrer waren höflich und nett und hatten viel Geduld mit mir und man hatte auch Zeit zwischendurch mal private Dinge und Geschichten zu erzählen.

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Die Zeit vor der Eccola

Mutter: Wie war ich doch am Boden, die OS war ein Desaster für dich. Ständig wechselnde Lehrer, Hilfslehrer und Ersatz der Hilfslehrer....
Tochter: Ich habe doch gar nichts getan, und wenn ich was getan habe, so hatte es einen Grund.
Mutter: Ständig Briefe mit Ankündigung von Sanktionen, hilflosen Strafen und Gesprächen, die nichts brachten. Wo genau ist die Pädagogik geblieben?
Tochter: Diese Sanktionen haben mich nur noch mehr angefeuert, es diesen Lehrern zu zeigen.

Die Zeit in der Eccola

Mutter: Da hat es ja Lehrpersonen, die einfach nur zuhören und Anteil nehmen.
Tochter: Einem nicht blödsinnige Strafen zu geben, sondern einfach probieren lassen und verstehen.
Mutter: Meine Sorge war: tut das meiner Tochter gut? Sie lernt ja nichts, es gibt kaum Regeln, verliert sie nicht völlig den Halt?
Tochter: ich fühlte mich akzeptiert.

Die Zeit nach der Eccola

Mutter: Wir haben in der Eccola wieder Mut gefasst, du konntest nach 6 Monaten in eine Privatschule, die dich weiter fördert. Etwas was ich immer schon gewusst habe, jedoch in der OS nicht möglich war: du brauchst Lehrpersonen, die dir vis-à-vis stehen und sich mit dir auseinandersetzen. Ich weiss nicht, wo wir heute stehen würden, ohne die Zeit in der Eccola.
Tochter: Ja stimmt, Ich brauche ein vis-à-vis. Heute stehe ich da mit einem guten Zeugnis und einer Lehrstelle als Fachangestellte Gesundheit. Ich denke gerne an die Zeit in der Eccola, manchmal würde ich gerne dahin zurückgehen......

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Ich erinnere mich gerne an die Zeit an der eccola,

besonders gut fand ich unsere Weihnachtsfeier in der Waldhütte in Bettingen! Ein bisschen gruselig war´s schon, wenn wir durch den finsteren Wld laufen mussten. Dafür gab´s gute Kürbissuppe mit Brot von Frau Wisselaar! Auch gab es Geschenke, den Gürtel mit dem Monogramm habe ich auch noch, ist aber zu klein geworden. Dafür funktioniert der Kugelschreiber noch!
Am meisten freut mich das Buch von Frau Binet über den Jedi, ich habe es in meiner neuen Schule vorgelesen. Auch habe ich von unseren Abenteuern und Pannen erzählt. Die haben nicht schlecht gestaunt!!

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Ja ich hatte meine Gründe!

In der eccola habe ich viel gelernt und das verdanke ich ihnen. Es tut mir sehr leid, dass ich mich nicht mehr gemeldet habe, aber ich habe viel Stress in der letzten Zeit gehabt. Und im XXX (wo der ehemlige Schüler nach der eccola hinkam) ist es sehr schön, manchmal gibt es Konflikte aber es bleibt im Rahmen. Im Moment möchte ich nichts mehr von meinen Eltern wissen und auch von meinen Kollegen nichts mehr. Wie gesagt ich habe sehr viel Stress gehabt und ich bin froh, dass ich weg bin. Ich hätte gerne in der eccola meinen Schulabschluss fertig gemacht, aber ich war mit meinen Nerven am Ende. Langsam komme ich wieder zu mir! Ich finde sehr schön, dass Sie an mich gedacht haben und ich verspreche, wenn ich Zeit habe, komme ich wieder mal in der eccola vorbei das verspreche ich. Und ich hoffe dass es an der eccola gut geht und ich hoffe dass die eccola gute neue Schüler bekommt nach den Sommerferien und wenn die eccola an einen neuen Ort geht dass ich dann Bescheid bekomme! Ich wünsche Ihnen und der eccola alles Gute und sagen Sie bitte allen einen lieben Gruss von mir auch an !XXX!.

Lieber Gruss,

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Bitte entschuldigen Sie auch, das ich keine Geschichte über meine Zeit bei der Eccola geschrieben habe.
Ich habe schon vor einiger Zeit die Vergangenheit hinter mir gelassen, um mich auf die Zukunft und was sonst noch auf mich zukommt zu konzentrieren, daher grabe ich auch nicht mehr oft in alten Gedanken rum.
Mit diesem Lebenswandel erspare ich mir einiges an Energie:)

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Schule Eccola

Meine Meinung zu der Zeit in der Schule Eccola.
Für mich war es eine gute Erfahrung. Ich habe sehr viel in dieser zeit gelernt.
Durch den Einzelunterricht war ich viel konzentrierter in der Schule und konnte mich auf die wesentlichen Sachen konzentrieren. Ohne das ich abgelenkt war. Es ist eine Harmonyvolle Schule. Ich habe sehr viel positives au dieser Zeit in der Eccola mit genommen. In diesem Jahr habe ich viel mehr gelernt als in einer öffentlichen Schule .

Ich kann es nur weiter Empfehlen. 

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