Konzept ausführlich

 

Beschreibung der Schule

Die eccola ist ein privates ambulantes Schulangebot für Kinder und Jugendliche, die aufgrund schwerwiegender Lern- und Verhaltensprobleme als Ausdruck einer persönlichen, familiären oder sozialen Notsituation nur noch im Rahmen einer Kleinstklasse unterrichtet werden können und auf fachspezifische Hilfe angewiesen sind.

Der Verstrickung von äusserem Schulproblem und innerer Notsituation begegnen wir mit einem methodischen Ansatz, der diesen komplizierten Zusammenhang berücksichtigt und sonderpädagogische, psychologische und ausdrucksanalytische Kenntnisse in sich vereint.

Voraussetzung für die Aufnahme ist das Vorliegen einer Kostengutsprache durch Kanton oder Gemeinde. Aufgenommen werden Schüler aus Basel-Stadt und Basel-Land sowie aus den angrenzenden Kantonen. Die Aufnahme ist auch im laufenden Schuljahr möglich.

Die eccola ist keine Tagesschule. Sie ist jedoch bei der Organisation einer ausserschulischen Mittagsbetreuung behilflich (privater Mittagstisch in ausgewählten Familien), wenn dies aufgrund eines weiten Schulwegs notwendig ist.

 

Inhalt

1. Schülerprofil
2. Aufnahmebedingungen
3. Ziele
4. Pädagogisches Konzept
5. Lehrpersonen
6. Aufnahmeverfahren
7. Kosten
8. Rechtsform / Aufsicht

 

 

1. Schülerprofil

Aufgenommen werden Kinder und Jugendliche beiden Geschlechts mit schwerwiegenden Konflikten, die sich in Lern- und Verhaltensstörungen, Schul- und Lernverweigerungen, Schulangst, Destruktivität und Hoffnungslosigkeit ausdrücken.
Oft bilden massive schulische Defizite eine schier unüberwindliche Diskrepanz zum hohen Mass an Intelligenz und / oder zum selbständig erworbenen "Lebenswissen".

Die akute oder chronische Notlage wird vom Kind bzw. Jugendlichen symptomatisch und appellartig in Form von Schul- und Verhaltensschwierigkeiten zum Ausdruck gebracht. Die üblichen pädagogischen Mittel (erhöhte Zuwendung, Gespräche, Versprechen und Gewähren von Belohnungen, Androhung und Durchführung von Sanktionen) haben keine tiefgreifende Besserung gebracht. Biographisch typisch sind die aus kindlicher Sicht missverständlich interpretierten schicksalsmässigen oder familiären Brüche sowie die damit verbundenen Krisen-, Frustrations- und Minderwertigkeitserfahrungen.

Symptome:

Schulverweigerung und Schulangst
· Unkonzentriertheit, Verträumtheit, Ablenkbarkeit
· im Unterricht desinteressiert und teilnahmslos
· provokative Störung des Unterrichts
· chronisches Zuspätkommen / Absenzen
· keine Hausaufgaben

Symptomatische Lernstörungen bei normaler Intelligenz
· unerklärliche Leistungsabfälle
· neurotisch bedingte Wahrnehmungs- und Teilleistungsstörungen

Destruktives Verhalten
· verbale oder tätliche Gewalt in Auseinandersetzungen mit Schülern oder Lehrern
· Sachbeschädigungen
· Selbstgefährdung
· Interesselosigkeit / Gleichgültigkeit

Sozialverhalten
· Unfähigkeit, sich einzufügen
· regelwidriges Verhalten
· lügen, stehlen
· Kontaktarmut
· Sündenbockrolle
· nervöse Umtriebigkeit
· Überempfindlichkeit

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2. Aufnahmebedingungen

Die Eltern wünschen eine ambulante Beschulung ihres Kindes und sind bereit, sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten auf die Zusammenarbeit mit der Schule einzulassen.

Das Kind bzw. der / die Jugendliche bewältigt den ambulanten Schulbesuch. Es liegt keine Indikation für einen geschlossenen oder anderen speziellen therapeutischen Rahmen vor.

Mittagstisch und Freizeitbetreuung werden von der Familie oder anderen (gegebenenfalls mit Hilfe der eccola organisierten) Bezugspersonen gewährleistet.

Viele unserer Schüler sind unruhig und nervös. Ein ganztägiger Aufenthalt in der mitunter spannungsgeladenen Schulatmosphäre würde für sie eine zusätzliche Aufreizung bedeuten. Der Mittagstisch zu Hause oder in einer privaten Gastfamilie hingegen wirkt wie eine erholsame Unterbrechung des Schultages.

Aus der Schule zu fallen bedeutet für jedes Kind eine schmerzliche Aussonderung.
Alles, was daneben im "Normalen" stattfinden kann, setzt hierzu einen heilsamen Kontrapunkt und bietet gleichzeitig ein wichtiges Übungsfeld im Umgang mit der Realität.

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3. Ziele
3.1 Kontinuität des Schulalltags

Vermeidung beziehungsweise Minimierung von Unterbrechungen der schulischen Laufbahn.

Die eccola gewährleistet, dass aus der Regelschule gefallene Kinder auch in Zeiten persönlicher Krisen in einen schulischen Rhythmus eingebunden bleiben.

3.2 Persönliche und schulische Stabilisierung

Schwerpunkt und Besonderheit dieses Schulprojekts ist die explizite Verknüpfung von seelischer Problemlösung und schulischer Wissensaneignung: Anhand der individuellen Vermittlung von Lerninhalten, Kulturtechniken und schöpferischen Ausdrucksmöglichkeiten erhalten die Kinder die Chance, sich ihres "Scheiterns" auf eine konstruktive Weise gewahr zu werden, ihm Ausdruck zu verleihen und die freiwerdenden Kräfte für ihre Entwicklung zu nutzen.

Nach einer Anfangszeit der Beruhigung an der eccola erfolgt in einer zweiten Phase die Beziehungsaufnahme zur "normalen Welt". Wieder erwachende Interessen können in kleinen Gruppen oder einzeln gezielt gefördert werden, z.B. durch künstlerische Aktivitäten, Sport, Musik oder Praktika bei Künstlern und in Handwerksbetrieben.
So werden unverwechselbar persönliche Begabungen und Interessen herausgearbeitet, was gleichzeitig, gleichsam im Nebeneffekt, zu einer Stabilisierung der Persönlichkeit führt.
Damit einher geht in der Regel eine wachsende Bereitschaft, sich auf schulisches Arbeiten neu einzulassen.

3.3.1 Reintegration ins offizielle Schulsystem

Diese Entwicklung kann und soll zur Rückkehr in eine öffentliche oder private Regel- oder Kleinklasse führen.

Wir versuchen, die Dauer der Beschulung ausserhalb des Regelsystems so kurz wie möglich zu halten. Diesem Ziel kommt die empirische Erkenntnis entgegen, dass in dem Masse, wie sich ein Kind stabilisiert, es den normalen Schulbesuch einer Aussonderung vorzuziehen beginnt. Die Integration erfolgt nach einem zeitlich individuell angepassten Aufenthalt – je nach Schweregrad der Verstörung von wenigen Monaten bis zu mehreren Jahren.

Einige wenige Schüler, deren besonders schwerwiegende Konflikte und Nöte nicht lösbar sind, können das Ziel einer Integration ins reguläre Schulsystem nicht erreichen. Für sie erarbeiten wir Möglichkeiten einer geeigneten Anschlusslösung.

Ablauf der Reintegration

Die Reintegration wird in Zusammenarbeit mit den Eltern, den beteiligten Fachstellen und der aufnehmenden Schule sorgfältig vorbereitet und der individuellen Situation jedes Schülers entsprechend begleitet.

Sobald sich eine allgemeine Lernwilligkeit und damit einhergehend auch der Wunsch nach der Rückkehr in ein normales schulisches Umfeld einzustellen beginnt, werden Kontakte mit geeigneten Lehrpersonen der Regelschule oder auch Privatschulen geknüpft. Eine Rückkehr in die ursprüngliche Klasse kann je nach Vorgeschichte sinnvoll oder contraindiziert sein.

Eine erfolgreiche Reintegration hängt wesentlich davon ab, wie aufgeschlossen und tragfähig die aufnehmende Klasse ist. Notwendig ist die enge Zusammenarbeit der beteiligten Lehrkräfte und gegebenenfalls die Bereitschaft zu unkonventionellen Lösungen.

Wir bieten während der Reintegration ein Auffangnetz für mögliche Krisensituationen sowie eine Beratung der Lehrpersonen an.

Der Übergang in die Regelschule kann je nach Verfassung des Kindes direkt oder schrittweise erfolgen:

· Beim direkten Übergang wechselt das Kind (in der Regel nach einer vorhergehenden Probezeit) mit vollem Pensum in die neue Klasse.

· Bei der schrittweisen Eingliederung besucht der Schüler in der Regelklasse zunächst bestimmte Lektionen nach Vereinbarung und absolviert den Rest seines Pensums an der eccola. Im weiteren Verlauf wird der Anteil in der Regelklasse gesteigert bis zum vollständigen Übertritt.

In beiden Fällen kann nach dem Übertritt eine Begleitung durch ein bis zwei wöchentliche Einzelstunden an der eccola nötig sein.

3.3.2 Berufsfindung / Externer Schulabschluss

Schüler am Ende ihrer schulpflichtigen Zeit erhalten praktische Unterstützung bei ihrer Berufsfindung.

In den beiden letzten Schuljahren besteht die Möglichkeit, Schnupperlehren oder Berufspraktika in ausgewählten Betrieben zu absolvieren.

Die Schüler und Schülerinnen werden auf einen geeigneten Abschluss vorbereitet.

Je nach dem individuellen schulischen Stand bestehen folgende Möglichkeiten:

- partieller regulärer Schulabschluss:
Externe Teilnahme an der Abschlussprüfung der Volksschule BS in den Fächern Deutsch und Mathematik.
(ein Zeugnis seitens der Volksschule wird ausgestellt)

- ergänzend hierzu:
eccola-interne Abschlussprüfung in weiteren Fächern.
(Abschlusszeugnis eccola)

- falls die Lernziele für die Prüfung der Volksschule nicht erreicht werden können:
nur eccola-interne Prüfung angepasst an des schulische Niveau des Schülers / der Schülerin.
(Abschlusszeugnis eccola)

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4. Pädagogisches Konzept
4.1 Klassenformen
4.1.1 Gruppenunterricht (Primarschule / Oberstufe)

Sonderpädagogische Klassen von 4-5 Schülern.

4.1.2 Einzelunterricht

Sonderpädagogische Einzelbeschulung

a) zur Vorbereitung auf einen geeigneten Schulabschluss (siehe 3.3.2).
10 Einzellektionen pro Woche finden, sofern möglich, in Kombination mit einem Berufspraktikum und / oder Schnupperlehren statt.

b) als befristete Übergangslösung ergänzend zur Regelschule im Sinne einer vorbeugenden und entlastenden Massnahme.

c) im Anschluss an die eccola-Zeit zur Unterstützung der laufenden Wiedereingliederung in die Regelschule.

 

4.2 Lehrplan / Stundentafel

Der Unterricht orientiert sich am Lehrplan der öffentlichen Schulen.
Stundentafel und Lerninhalte richten sich massgeschneidert nach der Situation des einzelnen Schülers.

Primarschule: Pensum von ca. 20 Wochenstunden.
Oberstufe: Pensum von ca. 25 Wochenstunden.

Die angegebenen Wochenpensen sind ein Richtwert. Ergänzend zu den Gruppenstunden erhält jedes Kind wöchentlich zwei Einzellektionen bei seinen Klassenlehrkräften. Diese intensiven persönlichen Begegnungen bilden die Grundlage für eine gelingende Arbeit in der Klasse.

4.3 ausdrucksanalytische Pädagogik

Störsymptome werden als Ausdruck innerer Konflikte verstanden.
Ziel ist nicht die (Weg-)Behandlung dieser Symptome, sondern die weitest mögliche (Auf-)Lösung der zugrundeliegenden Konflikte.

Der Begriff „ausdrucksanalytisch" stammt von Hans Kunz, der bis in die 1970er Jahre in Basel Philosophie, Anthropologie und Psychologie lehrte.
Übernommen hat den Begriff der Psychologe und Psychotherapeut Robert Stalder in seiner „Ausdrucksanalyse", die auf der Freud / Lacanschen Psychoanalyse fundiert.
Hiervon ausgehend entwickelte die Heilpädagogin und Ausdrucksanalytikerin Brigitte Wisselaar eine deutende Pädagogik, welche sich vom Machbarkeitsdenken der experimentellen Psychologie und verhaltenstherapeutischer Richtungen distanziert und zur Grundlage einer erfolgreichen Arbeit mit „erziehungsresistenten" Kindern wurde.

Ausgangspunkt ist die Annahme, dass sich im Lernverhalten dieser Kinder ihre (befördernde oder blockierende) persönliche Entwicklung wiederspiegelt.

Eine Lernstörung kann so als Ausdruck einer unbewältigbaren inneren Notlage (ausgelöst beispielsweise durch Ängste, Mutlosigkeit, Eifersucht, Ohnmacht, Verlassenheitsgefühle und andere überfordernde Lebenssituationen) verstanden werden und birgt in sich bereits den eigentlichen Schlüssel zum Verständnis und zur Lösung.

Das Kind verschiebt seine inneren Sorgen so, dass diese „nur noch" als Verweigerung oder in irgend einer anderen weniger schmerzlichen, aber doch spürbaren Form zum Ausdruck kommen. Diese Wahl des „kleineren Übels" beinhaltet gleichzeitig die Möglichkeit, die ursprüngliche Not zu adressieren.
Konflikte und Schulprobleme dieser Art verlangen zunächst einmal eine symptomerhaltende Geduld und eine suchende, von Kind zu Kind verschiedene Betrachtungsweise. Die üblichen pädagogischen Mittel allein (positive Zuwendung, Strenge, Motivation und Lernhilfen) können einer solchen Problematik nicht gerecht werden und mitunter sogar hinderlich wirken.

Darüberhinaus gilt es, den zugrundeliegenden Konflikt wahrzunehmen und zur rechten Zeit und bei passender Gelegenheit - meist indirekt - beim Namen zu nennen.

Interessen und Begabungen, welche im Dienst einer solchen inneren Not absorbiert wurden, erhalten auf diesem Weg die Chance - oft allerdings in einer länger dauernden Suche und Auseinandersetzung - freigesetzt zu werden. Mit Hilfe der beschriebenen, "wahr-nehmenden" Unterstützung kann eine blockierte Situation plötzlich zum Anstoss einer unverhofft beglückenden Entwicklung und zu einem Stück unverwechselbarer Identitätsfindung werden, wie dies in derselben Deutlichkeit ohne die vorausgehende Erfahrung des Scheiterns niemals hätte stattfinden können.

Manche Probleme lassen sich nicht auflösen. In einem solchen Falle kann das Hilfsangebot lediglich - aber immerhin - in einem unausgesprochenen Verständnis liegen, welches darin besteht, das Kind in Ruhe, aber nicht allein zu lassen.

4.4 Zusammenarbeit mit Eltern

Elterngespräche finden in regelmässigen Abständen statt.

Gespräche zwischen Eltern und Lehrpersonen werden im persönlichen oder telefonischen Kontakt auch dann geführt, wenn gerade kein akutes Problem vorliegt. In kritischen Phasen kann ein täglicher Austausch notwendig sein.

Der Schule ist eine psychoanalytisch / ausdrucksanalytisch orientierte Elternberatungsstelle angegliedert. Dies ist ein freiwilliges Angebot für diejenigen Eltern, die so etwas für sinnvoll und hilfreich erachten. Die Elternberatung findet losgelöst von der Schule und ohne inhaltliche Kenntnisnahme der Lehrpersonen statt.

4.5 Zusammenarbeit mit Fachstellen / Therapeuten

Die Arbeit der eccola kann je nach Situation durch eine ausserschulische Therapie unterstützt werden. Nötigenfalls vermitteln wir Kontaktadressen von Kinder- und Jugendtherapeuten.
Die Zusammenarbeit mit den einweisenden und begleitenden Fachpersonen findet mittels Schulberichten und Standortgesprächen statt.

Wir arbeiten unter anderem mit folgenden Stellen zusammen:
Volksschulen der Kantone
SPD (schulpsychologischer Dienst)
KJUP / KJPD (Kinder- und Jugendpsychiatrische Fachdienste)
KJD (Kinder- und Jugenddienst)
KESB (Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde)
Niedergelassene Therapeuten

4.6 Qualitätssichernde Massnahmen

Jede Lehrperson protokolliert und reflektiert schriftlich die Arbeit mit den Schülern sowie Kontakte mit Eltern und Fachleuten im wöchentlichen Turnus.

In diesen Berichten werden konkrete Erlebnisse mit einzelnen Kindern und der Klasse festgehalten. Daneben werden im Sinne einer Prozessdiagnostik Arbeitshypothesen erstellt und individuelle Förderpläne formuliert, aktualisiert und evaluiert.

Die Berichte dienen der Information innerhalb des Teams und zugleich der Reflektion des eigenen Verhaltens. Sie werden unter den Lehrpersonen einer Klasse ausgetauscht und von der Schulleitung gegengelesen. Die Wochenberichte bilden die Grundlage für den Halbjahresbericht und das Jahreszeugnis.

Neben der wöchentlichen Teamsitzung nehmen alle Lehrkräfte an einer psychoanalytisch fundierten Supervision im Dreiwochenabstand teil.

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5. Lehrpersonen

Lehrkräfte mit Erfahrung im Unterrichten verhaltensauffälliger Schüler

Abschlüsse:
Primarlehrer und -lehrerinnen,
diplomierte Heilpädagogen und -pädagoginnen (ISP / FH),
Psychologin,
Einzelne Fachlehrerstunden, phil.I, phil II, Musik-, Instrumentalunterricht

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6. Aufnahmeverfahren

Das Vorliegen einer entsprechenden Indikation muss vom zuständigen Schulpsychologischen Dienst (SPD) oder Kinderpsychiatrischen Dienst (KJPD, KJUP) festgestellt und bescheinigt werden.
Die Entscheidung über die Gutsprache der Kostenübernahme fällt der Kanton (BS: ED Fachstelle zusätzliche Unterstützung, BL: Fachstelle Sonderschulung, SO: Amt für Volksschule) oder die Wohngemeinde.

Von einer Schnupperzeit sehen wir ab. Schüler und Eltern werden zu einem Vorgespräch eingeladen, bei dem sie über die eccola informiert werden.

Der Eintritt erfolgt bei Vorliegen der Kostengutsprache in Absprache mit der Schulleitung

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7. Kosten

Gruppenunterricht

Unterstufe  (Klassen 1–3)                   50'890.– / Jahr                       1'305.– / Schulwoche bei 39 Wochen pro Jahr

Mittelstufe  (Klassen 4–6)                   51'870.– / Jahr                       1'330.– / Schulwoche bei 39 Wochen pro Jahr

Oberstufe    (Klassen 7–9)                   52'850.– / Jahr                       1'355.– / Schulwoche bei 39 Wochen pro Jahr

 

Einzelunterricht 130.- / Lektion

Elternberatung 130.- / Konsultation

(Stand: August 2014)

 

Zahlungsmodus

Die Rechnungsstellung erfolgt monatlich im Voraus, per Ende des Vormonates mit 30 Tagen Zahlungsfrist. Abgerechnet wird in Anzahl Schulwochen pro Monat

Kündigungsfrist

Die Kündigungsfrist bei vorzeitigem Austritt seitens des Schülers beträgt drei Monate.

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8. Rechtsform / Aufsicht

Träger ist die „Stiftung eccola", eingetragen im Handelsregister am 23.5.2001

Die gesetzliche Aufsichtspflicht nimmt die Leitung Sonderpädagogik, Erziehungs-departement Basel-Stadt, wahr.

 

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